Einsteigerdrohnen

Wenn du ersteinmal das Hobby der Drohnen testen möchtest, dann empfehle ich dir die Anschaffung einer kleinen Nano-Drohne.
Dabei handelt es sich um kleinste Drohnen, welche günstig in der Anschaffung sind und sich hervorragend dazu eignen, die Steuerung kennenzulernen.
Die meistverwendesten Flugmodi bei Nano-Drohnen sind der Attitude- oder Level-Mode. Aufgrund ihrer kleinen Größe, kann man mit ihnen sogar zu Hause das Fliegen üben. Man könnte jetzt vermuten, dass diese kleinen Drohnen sehr empfindlich auf Wind reagieren und daher nur für zu Hause geeignet sind. Weit gefehlt. Selbst bei mäßigem Wind sind im Freien mit diesen kleinen Drohnen beachtliche Geschwindigkeiten möglich.

Welche Nano-Drohne ist für Einsteiger geeignet?

Meine persönliche Empfehlung ist diese kleine Nano-Drohne. Sie hat einen Anfänger- und einen Profi- Modus. Der Unterschied besteht darin, dass die Drohne sich im Anfänger-Modus weniger weit neigt. Dadurch ist die Drohne nicht so schnell und für Anfänger besser zu kontrollieren. Nach etwas Übung kann man dann ganz bequem, durch das Drücken auf den linken Stick, den Profi-Modus aktivieren. Dadurch kann man sein Wohnzimmer zu einer kleinen Rennstrecke umfunktionieren.
Möchtest du jedoch eine Nano-Drohne, bei der die Propeller besser geschützt sind, so ist diese sehr zu empfehlen. Auch bei dieser Drohne sind ein Anfänger- und Profi-Modus verfügbar, welche den Einstieg in das Hobby der Drohnen erleichtern.
Möchtest du jedoch direkt das Üben mit dem FPV kombinieren, dann rate ich zu dieser Nano Drohne. Hier kannst du dein Handy als Bildschirm verwenden und während des Übens schon alles aus der FPV sehen.